November 2011 Rede in der Bürgerschaft: Haushalt 2012 - Gesundheit und Gleichstellung

Die Anträge der Linksfraktion zum Einzelplan Gesundheit bedeuten ein Stück mehr soziale Gerechtigkeit: Krankeninvestitionen stoppen, Wohnkostenzuschuss für arme, alte Menschen, kostenlose Verhütungsmittel. Für die Verwirklichung der Gleichstellung fordern wir ein Gender Budgeting.
November 2011 Rede in der Bürgerschaft: Stalking-Opfer benötigen konkrete HIlfen

Anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen und Mädchen, den 25. November, thematisiert die Linksfraktion das Thema Stalking in der Hamburgischen Bürgerschaft
Oktober 2011 Rede in der Bürgerschaft: Hamburgs öffentlicher Dienst muss handlungsfähig bleiben

DIE LINKE ist gegen einen Einstellungstopp und Personalabbau, Vielmehr benörtigen wir mehr Personal, um die Daseinsvorsorge zu sichern. Der FDP-Antrag ist völlig absurd.
September 2011 Rede in der Bürgerschaft: Hamburg braucht ein neues Vergabegesetz

Es kann sowohl den Betroffenen wie auch den Steuerzahlern und Steuerzahlerinnen nicht zugemutet werden, dass die Stadt Aufträge vergibt an Betriebe, in denen Beschäftigte arbeiten, die außerdem auf staatliche Unterstützung angewiesen sind. Daher ist es wichtig, dass der Mindestlohn nicht so gering ist, dass Arbeit arm macht. 
September 2011 Rede in der Bürgerschaft: Jugendliche als Alkohol-TestkäuferInnen einsetzen? Nein!

Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf die uneingeschränkte Einhaltung der Schutzbestimmungen. Diese werden mit Kindern als Testkäufer ad absurdum geführt – Testkäufe mit Kindern sind aus ethischen, pädagogischen und entwicklungspsychologischen Gründen abzulehnen. 
September 2011 Rede in der Bürgerschaft: Man kann das Verhältnis von Lohnarbeit und Kapital nicht einfach wegdefinieren

Debattenbeitag zum Arbeitsbegriff im Programm der Partei DIE LINKE. 
August 2011 Rede in der Bürgerschaft: Hamburg braucht mehr Plätze in Frauenhäusern! 

Der dauerhaften Überbelegung der Hamburger Frauenhäuser muss dringend mit mehr Plätzen begegnet werden. 
August 2011 Rede in der Bürgerschaft: Senioren-Mitwirkung gesetzlich verankern 

Die erfreuliche längere Lebenserwartung der Menschen stellt Herausforderungen an die Politik bzw. Politikgestaltung. Notwendig ist, dass die Interessen und Belange älterer Menschen in allen Ressorts auf Bezirks- und Landesebene als Querschnittsaufgabe verstanden und verankert werde.
Juni 2011 Rede in der Bürgerschaft: EHEC-Krise: Versäumnisse der Behörden?

140 unbesetzte Stellen im Gesundheitsamt, dem Hygieneinstitut und bei der Lebensmittelkontrolle in Hamburg stehen einer effzienten Bekämpfung des EHEC-Erreger entgegen. Währenddessen leisten alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen eine unglaubliche Leistungen. Deren Einsatz zollen wir unseren höchsten Respekt.
Juni 2011 Rede in der Bürgerschaft: Kinder vor Drogen schützen - aber auch vor Stigmatisierung

Der Antrag der CDU knüpft an zweifelhafte Artikel der Boulevardpresse über Ergebnisse einer Bremer Studie an. Den Substitutionsbehandelten wurde unterstellt, in großem Maße ihre Kinder bewusst unter Drogen gesetzt zu haben, um diese ruhig zustellen. Angeblich sei bei 14 von 15 Kindern der Nachweis des Drogenkonsums gelungen.
Juni 2011 Rede in der Bürgerschaft: Glücksspielsucht wirksam bekämpfen

Die Fraktion DIE LINKE ist gegen Sperren im Internet. Sie sind sind ein Akt der Zensur, sie sind weitgehend wirkungslos und damit netzpolitischer Blödsinn. Sie nutzen auch dem Kampf gegen die Spielsucht nichts.
Mai 2011 EHEC - ein Fall für die Politik?

Die Deutschen sind verunsichert. Nach der Schweinegrippe und diversen Nudel-, Fleisch- und Eierskandalen ist es jetzt das Gemüse, das vielen Angst macht. Vor Tomaten, Gurken und Salaten wird gewarnt. Ursache: Die Der Typ „O 104“, eine lebensgefährliche Variante der Ehec-Erreger, wurde auf spanischer Importware identifiziert.
Mai 2011 Rede in der Bürgerschaft: Tierschutz in Hamburg stärken

Rede in der Hamburgischen Bürgerschaft, ein Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände einzuführen
Mai 2011 Rede in der Bürgerschaft: Ein Medienführerschein, unabhängig von wirtschaftlichen Interessen.

Meine erste Rede in der Hamburgischen Bürgerschaft in der neuen Wahlperiode zur Medienkompetenzförderung.
Januar 2011 Rede in der Bürgerschaft: Häuslicher Gewalt wirksamer begegnen

Der Senat hat einen Landesaktionsplan Opferschutz aufgelegt: Frauenhäuser bleiben überfüllt.
Januar 2011 Rede in der Bürgerschaft: Jungenarbeit - mit Klischees aufgeräumen

Jungen gelten als Bildungsverlierer. Zu viele Frauen in Kitas und der Grundschule sollen mit Schuld daran sein. Das ist völliger Blödsinn. Wo sind die aktiven Väter? Wo sind faire Löhne in klassischen Frauenberufen?
Januar 2011 Rede in der Bürgerschaft: Qualität in der Pflege durch HeimärztInnen sichern

HeimärztInnen wurden in Hamburg vor einigen Jahren abgeschafft. Dabei würden sie unter nderem dafür sorgen, dass es weniger Notfalleinsätze gibt.
Dezember 2010 Rede in der Bürgerschaft: Verbindliche Gleichstellung jetzt!

Unternehmen müssen verpflichtet werden, Frauengleichstellung in den Betrieben vorzunehmen. Daher ist ein verbindliches Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft dringend von Nöten
Dezember 2010 Rede in der Bürgerschaft: Fachkraftquote im Heimgesetz sichern

Zwar hat der Senat die umstrittene Rechtsverordnung zum Wohn- und Betreuungsgesetz zurückgezogen, doch es bleibt ein Nachgeschmack.
November 2010 Die Gebühr wird zum Beitrag - und sonst?

Stellungnahme zum 15. Rundfunkänderungsstaatsvertrag: Die GEZ bleibt. Aber ihre Beschäftigten werden nicht mehr den Wohnungstüren stehen, und erschnüffeln, ob sich ein Radio oder ein Fernseher dahinter befinden.
November 2010 Rede in der Bürgerschaft: Medienkompetenzförderung - Wie viel Geld ist dafür übrig?

Immer wieder befasst sich die Bürgerschaft mit dem Thema, doch herum gekommen ist dabei wenig.
November 2010 Rede in der Bürgerschaft: Im Öffentlichen Gesundheitsdienst darf nicht gekürzt werden

Rede zu unserem Antrag zur Stärkung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes: Kürzungen bei SchulärztInnen und Schulzahnärztlinnen gefährden die Gesundheit unserer Kinder